Bordercollies

of Goblin`s Fountain

Obedience


Wie viele andere Hundesportarten auch stammt Obedience aus England. Übersetzt man diesen Begriff ins Deutsche, so bedeutet er „Gehorsam“. In Deutschland wird Obedience zunehmend populärer und seit dem 01.07.2002 besteht ein eigenes
Reglement. Einfach ausgedrückt ist Obedience ein Unterordnungswettbewerb. Ein harmonisches, möglichst perfektes Miteinander von Hund und Mensch ist nötig, um im Obedience erfolgreich zu sein. Grundbedingung hierzu ist zunächst erst einmal, dass der Hund den Grundgehorsam perfekt beherrscht. Auf Kommandos wie Steh, Sitz, Platz oder Bleib bauen viele Obedienceübungen auf, Kernelement ist sicher auch das Bei-Fuß-Gehen. Typische Übungen sind weiterhin das Vorausschicken, das Apportieren und als ebenfalls sehr wichtiger Punkt die Distanzkontrolle. Es erfordert schon sehr viel Übung, um seinen Hund in einer Entfernung von bis zu dreißig Metern sicher zu dirigieren. Grundsätzlich kann man mit dem Obediencetraining mit jeder Hunderasse in jedem Alter beginnen. Diese Ausbildungsmethode zeichnet sich dadurch aus, dass
sie die positive Verstärkung einsetzt und versucht wird, sämtlichen Druck von dem Hund zu nehmen, so dass er jede Übung aus freien Stücken und mit viel Spaß durchführt. Sieht man sich beispielsweise in England Obediencewettbewerbe an, so wird
einem auch in dieser Sportart der hohe Anteil an Border Collies als teilnehmende Hunde auffallen. Durch seine sensible, außergewöhnliche Art zu arbeiten eignet er sich wiederum ganz besonders dafür. Wer weitere Informationen zum Thema wünscht, sollte sich die Buchtitel von Brian McGovern (Competitive Obedience for Winners) oder Angela White einmal genauer ansehen. Eine sehr informative Homepage zum Thema bietet die IG-Obedience an.